Online-Support

Mit Klick auf das Logo können Sie unsere Support-Software starten/laden:

Corona Quarantäne mit Kindern – wie wir diese Zeit gestalten

Egal ob in der Tageszeitung, dem Fernsehprogramm, oder in den sozialen Medien, überall ist zu lesen, wie anstrengend es für viele Eltern momentan ist, im stark veränderten Alltagsleben ihre Kinder zu Hause zu betreuen.

Birgit Wenz

Birgit Wenz

Gründerin:
Kinderleichten Becherküche

Diesen Artikel jetzt teilen!

Ich persönlich habe großen Respekt vor der Corona-Pandemie und auch das Leid von Familien auf der ganzen Welt erschüttert mich tief. Gleichzeitig kann ich der aktuellen Quarantäne-Zeit positive Dinge abgewinnen und möchte euch ermuntern, die gemeinsame Zeit und Nähe zu nutzen. Da jede Familie momentan auf andere Umstände und Bedürfnisse reagieren muss, ist sicher nicht alles einfach so umzusetzen. Wenn ihr könnt und es euer jetziger Alltag zulässt, dann nehmt die folgenden Punkte und Gedanken als Anregung.

Erfreuliche Umstände in unserer Familie

  • Endlich kann mein 12-jähriger Gymnasiast zu Uhrzeiten lernen, die mehr seinem Biorhythmus entsprechen. Der Wecker klingelt nicht mehr morgens um sechs Uhr. Er darf jetzt auch unter der Woche länger schlafen!
  • Das tägliche Frühstück verläuft für alle Familienmitglieder jetzt ohne Hektik. Keiner muss pünktlich zum Zug, oder zur Arbeit. Jeder kann sich in seinem Tempo startklar machen für den Tag.
  • Schulstress? Wir machen uns keinen! Mein kleiner findet es cool, einen „Privatlehrer“ zu haben und auch ich kann über das „Homeschooling“ nicht meckern.
  • Wir sitzen täglich alle zusammen beim Mittagessen. Da mein Mann nun auch Homeoffice hat, können wir diese Zeit gemeinsam verbringen, was sonst nicht möglich wäre.
  • Jeden Mittag steht etwas Leckeres auf dem Tisch. Manchmal haben sogar die Kinder gekocht.
  • Alles in allem haben wir viel mehr Familienzeit, da keiner vom Sport zum Musikunterricht rennt. Der sonst für die Kids eher uncoole gemeinsame Spaziergang ist jetzt sogar für unsere Jungs eine willkommene Abwechslung.

Werte vermitteln

Warum sehe ich die gemeinsame Quarantäne-Zeit positiv?

Erstens dient diese Maßnahme vor allem zum Schutz der durch das Virus gefährdeten Menschen. Sie sind darauf angewiesen, dass es sich nicht noch mehr durch gegenseitige Ansteckung verbreitet.

Darüber hinaus liegt es vielleicht daran, dass ich als Erzieherin gerne Kinder um mich herum habe. Oder daran, dass die Schullehrer meiner Kinder die neue Herausforderung „Homeschooling“ vorbildlich gemeistert haben.

Der wichtigste Punkt ist sicherlich, dass mir durch diese Situation bewusst wird, welche Fähigkeiten und welches Verantwortungsbewusstsein ich meinen Kindern mit auf den Weg geben möchte – die Quarantäne Zeit ist perfekt dafür geeignet, um diese Werte zu vermitteln.

Selbständigkeit

Es ist mir wichtig, dass sich meine Kinder alleine ein Essen zubereiten können. Jetzt habe ich die Zeit dazu, ihnen in der Küche ganz viel beizubringen. Mit meinen Rezepten von der „Kinderleichten Becherküche“ können sie mir beim Kochen nicht nur zuarbeiten, sondern ganz alleine eine Hauptspeise mit Salat zubereiten. Die vielen verschiedenen Rezepte von vegetarisch bis herzhaft, sorgen für Abwechslung und glückliche Gesichter am Mittagstisch.

Die Rezeptbücher findet ihr hier 

Ich persönlich habe großen Respekt vor der Corona-Pandemie und auch das Leid von Familien auf der ganzen Welt erschüttert mich tief. Gleichzeitig kann ich der aktuellen Quarantäne-Zeit positive Dinge abgewinnen und möchte euch ermuntern, die gemeinsame Zeit und Nähe zu nutzen. Da jede Familie momentan auf andere Umstände und Bedürfnisse reagieren muss, ist sicher nicht alles einfach so umzusetzen. Wenn ihr könnt und es euer jetziger Alltag zulässt, dann nehmt die folgenden Punkte und Gedanken als Anregung.

Erfreuliche Umstände in unserer Familie

  • Endlich kann mein 12-jähriger Gymnasiast zu Uhrzeiten lernen, die mehr seinem Biorhythmus entsprechen. Der Wecker klingelt nicht mehr morgens um sechs Uhr. Er darf jetzt auch unter der Woche länger schlafen!
  • Das tägliche Frühstück verläuft für alle Familienmitglieder jetzt ohne Hektik. Keiner muss pünktlich zum Zug, oder zur Arbeit. Jeder kann sich in seinem Tempo startklar machen für den Tag.
  • Schulstress? Wir machen uns keinen! Mein kleiner findet es cool, einen „Privatlehrer“ zu haben und auch ich kann über das „Homeschooling“ nicht meckern.
  • Wir sitzen täglich alle zusammen beim Mittagessen. Da mein Mann nun auch Homeoffice hat, können wir diese Zeit gemeinsam verbringen, was sonst nicht möglich wäre.
  • Jeden Mittag steht etwas Leckeres auf dem Tisch. Manchmal haben sogar die Kinder gekocht.
  • Alles in allem haben wir viel mehr Familienzeit, da keiner vom Sport zum Musikunterricht rennt. Der sonst für die Kids eher uncoole gemeinsame Spaziergang ist jetzt sogar für unsere Jungs eine willkommene Abwechslung.

Werte vermitteln

Warum sehe ich die gemeinsame Quarantäne-Zeit positiv?

Erstens dient diese Maßnahme vor allem zum Schutz der durch das Virus gefährdeten Menschen. Sie sind darauf angewiesen, dass es sich nicht noch mehr durch gegenseitige Ansteckung verbreitet.

Darüber hinaus liegt es vielleicht daran, dass ich als Erzieherin gerne Kinder um mich herum habe. Oder daran, dass die Schullehrer meiner Kinder die neue Herausforderung „Homeschooling“ vorbildlich gemeistert haben.

Der wichtigste Punkt ist sicherlich, dass mir durch diese Situation bewusst wird, welche Fähigkeiten und welches Verantwortungsbewusstsein ich meinen Kindern mit auf den Weg geben möchte – die Quarantäne Zeit ist perfekt dafür geeignet, um diese Werte zu vermitteln.

Mitgefühl

Es ist mir wichtig, dass meine Kinder lernen, Rücksicht auf andere zu nehmen. Alleine durch ihre Quarantäne zeigen sie, dass sie nicht nur an sich denken. Ebenso müssen sie sich durch Papas Homeoffice räumlich einschränken und ruhiger sein.

Dankbarkeit

Es ist mir wichtig, dass meine Kinder materielle Dinge schätzen und sorgsam damit umgehen. Sie sollen auch lernen, dass nicht immer alles unbegrenzt verfügbar ist.  So erwarte ich gerade momentan viel stärker, dass ihre Spielsachen ordentlich aufgeräumt werden, die Wäsche versorgt ist und der gefüllte Kühlschrank nicht selbstverständlich für sie ist.

Gelassenheit

Es ist mir wichtig, dass meine Kinder Langeweile aushalten können. Denn ich meine nicht, dass ich die Kids rund um die Uhr bespaßen muss. Tatsächlich gönne ich es ihnen, wenn sie auf der Couch liegen und einfach in den Garten schauen, weil sie nicht wissen, was sie tun sollen. Gerade in Momenten der Langeweile kann sich Kreativität entwickeln. Es entstehen neue Idee, für die es jetzt endlich genug Zeit gibt, sie umzusetzen.

Zum Schluss wünsche ich uns allen, dass wir gesund durch die Corona-Zeit kommen und danach bewusster und zufriedener durchs Leben gehen.

Ich persönlich habe großen Respekt vor der Corona-Pandemie und auch das Leid von Familien auf der ganzen Welt erschüttert mich tief. Gleichzeitig kann ich der aktuellen Quarantäne-Zeit positive Dinge abgewinnen und möchte euch ermuntern, die gemeinsame Zeit und Nähe zu nutzen. Da jede Familie momentan auf andere Umstände und Bedürfnisse reagieren muss, ist sicher nicht alles einfach so umzusetzen. Wenn ihr könnt und es euer jetziger Alltag zulässt, dann nehmt die folgenden Punkte und Gedanken als Anregung.

Erfreuliche Umstände in unserer Familie

  • Endlich kann mein 12-jähriger Gymnasiast zu Uhrzeiten lernen, die mehr seinem Biorhythmus entsprechen. Der Wecker klingelt nicht mehr morgens um sechs Uhr. Er darf jetzt auch unter der Woche länger schlafen!
  • Das tägliche Frühstück verläuft für alle Familienmitglieder jetzt ohne Hektik. Keiner muss pünktlich zum Zug, oder zur Arbeit. Jeder kann sich in seinem Tempo startklar machen für den Tag.
  • Schulstress? Wir machen uns keinen! Mein kleiner findet es cool, einen „Privatlehrer“ zu haben und auch ich kann über das „Homeschooling“ nicht meckern.
  • Wir sitzen täglich alle zusammen beim Mittagessen. Da mein Mann nun auch Homeoffice hat, können wir diese Zeit gemeinsam verbringen, was sonst nicht möglich wäre.
  • Jeden Mittag steht etwas Leckeres auf dem Tisch. Manchmal haben sogar die Kinder gekocht.
  • Alles in allem haben wir viel mehr Familienzeit, da keiner vom Sport zum Musikunterricht rennt. Der sonst für die Kids eher uncoole gemeinsame Spaziergang ist jetzt sogar für unsere Jungs eine willkommene Abwechslung.

Werte vermitteln

Warum sehe ich die gemeinsame Quarantäne-Zeit positiv?

Erstens dient diese Maßnahme vor allem zum Schutz der durch das Virus gefährdeten Menschen. Sie sind darauf angewiesen, dass es sich nicht noch mehr durch gegenseitige Ansteckung verbreitet.

Darüber hinaus liegt es vielleicht daran, dass ich als Erzieherin gerne Kinder um mich herum habe. Oder daran, dass die Schullehrer meiner Kinder die neue Herausforderung „Homeschooling“ vorbildlich gemeistert haben.

Der wichtigste Punkt ist sicherlich, dass mir durch diese Situation bewusst wird, welche Fähigkeiten und welches Verantwortungsbewusstsein ich meinen Kindern mit auf den Weg geben möchte – die Quarantäne Zeit ist perfekt dafür geeignet, um diese Werte zu vermitteln.

Selbständigkeit

Es ist mir wichtig, dass sich meine Kinder alleine ein Essen zubereiten können. Jetzt habe ich die Zeit dazu, ihnen in der Küche ganz viel beizubringen. Mit meinen Rezepten von der „Kinderleichten Becherküche“ können sie mir beim Kochen nicht nur zuarbeiten, sondern ganz alleine eine Hauptspeise mit Salat zubereiten. Die vielen verschiedenen Rezepte von vegetarisch bis herzhaft, sorgen für Abwechslung und glückliche Gesichter am Mittagstisch.

Die Rezeptbücher findet ihr hier >>

Mitgefühl

Es ist mir wichtig, dass meine Kinder lernen, Rücksicht auf andere zu nehmen. Alleine durch ihre Quarantäne zeigen sie, dass sie nicht nur an sich denken. Ebenso müssen sie sich durch Papas Homeoffice räumlich einschränken und ruhiger sein.

Dankbarkeit

Es ist mir wichtig, dass meine Kinder materielle Dinge schätzen und sorgsam damit umgehen. Sie sollen auch lernen, dass nicht immer alles unbegrenzt verfügbar ist.  So erwarte ich gerade momentan viel stärker, dass ihre Spielsachen ordentlich aufgeräumt werden, die Wäsche versorgt ist und der gefüllte Kühlschrank nicht selbstverständlich für sie ist.

Gelassenheit

Es ist mir wichtig, dass meine Kinder Langeweile aushalten können. Denn ich meine nicht, dass ich die Kids rund um die Uhr bespaßen muss. Tatsächlich gönne ich es ihnen, wenn sie auf der Couch liegen und einfach in den Garten schauen, weil sie nicht wissen, was sie tun sollen. Gerade in Momenten der Langeweile kann sich Kreativität entwickeln. Es entstehen neue Idee, für die es jetzt endlich genug Zeit gibt, sie umzusetzen.

Zum Schluss wünsche ich uns allen, dass wir gesund durch die Corona-Zeit kommen und danach bewusster und zufriedener durchs Leben gehen.

Diesen Artikel jetzt teilen!